Informationsmedizin

 

Im lebenden Körper findet ständig eine Informationsübertragung zwischen allen lebenden Zellen statt. Diese Übertragung wird unter anderem über elektrische  Wellen-, elektromagnetische Schallwellen und über Licht weitergegeben.

                                                                                                                                                                                                                 Die Organe und Zellen kommunizieren laufend miteinander (Informationsübertragung) um eine optimale Funktion  des gesamten Menschen zu gewährleisten.

Die Informationsübertragung kann durch  Einflüsse von innen ( z.B. Erregerbelastung, psychische Belastungen) und von außen (z.B. Verletzungen, Elektrosmog, Hochfrequenz) gestört werden. Diese Störungen können unterschiedliche Beschwerdebilder hervorrufen.

 

Wie gut die Informationsübertragung im Körper ist, lässt sich über Messungen des elektrischen Hautwiderstands an Akupunkturpunkten  feststellen. Der elektrische Hautwidestand wird in k/Ohm mit einem speziellen Teststift gemessen. Die Messergebnisse werden  vom Computer aufgezeichnet, ausgewertet und graphisch dargestellt.

 

 

Die so ermittelten Graphiken geben erste Aufschlüsse, in welchen Meridianen (Organsystemen) eine gestörte Informationsübertragung vorliegt. Ist die Informationsübertragung im Meridiansystem dauerhaft gestört, kann es in der Folge zu Beschwerden oder zu Erkrankungen kommen.

 

Grundlage dieser Aussagen sind die durch umfangreiche Studien ermittelten  Normwerte (k/Ohm) der einzelnen Meridiane. Die Normwerte verändern sich je nach Alter und weichen zwischen Mann und Frau voneinander ab.

 

 Messtechnik:

Der Widerstand wird mit einem gefederten Messstift  an den Anfangs- bzw. Endpunkten der Meridiane,  an Akupunkturpunkten,  abgenommen.

 

Die Therapie:

Über Akupunkturpunkte werden dem Körper von außen therapeutisch klar definierte elektromagnetische Wellen  zugeführt. So kann die  Informationsübertragung und die Kommunikation  im  Körper verbessert werden  und gestörte Prozessabläufe können sich regulieren.

Abbildung 1

 

Ein Beispiel :

 

Abbildung 1 zeigt Energieunterschiede zu den Normwerten.

 

In Abbildung 2 sehen Sie grüne Balken. Bewegen sich die Balken innerhalb der beiden waagerechten Linien, sind die gemessenen Werte  in k/Ohm in einem, nach den Erfahrungswerten, gewünschtem Normzustand. Eine "Normale" Informationsübertragung findet statt.  Prozessabläufe werden regelgerecht ausgeführt . In einem  Zustand der optimalen Informationsübertragung kann sich der Körper selbst heilen. Er ist in der Lage auf schädigende Reize (Fehlinformationen) zu reagieren und sich z.B. in Stresssituationen ausreichend zu erholen. 

Abbildung 2

 

Befindlichkeitsstörungen oder Erkrankungen zeigen sich durch einen veränderten Hautwiderstand und werden in den vom Computer erstellten Grafiken blau(Unterenergie)  oder rot (Überenergie) dargestellt. 

 

Über-Energie entsteht  wenn die Informationsübertragung im Organismus durch  Entzündungsprozesse, Blockaden, Überfunktion von Organen, Säureanhäufung, emotionalen Stress o.a. gestört wird.

Unter-Energie entsteht  z.B. wenn die Informationsübertragung im Organismus durch eingeschränkte Organfunktionen, starke parasitäre Belastung, Vitalstoffmangel, bei fortgeschrittenem Burn out, bei emotionalen Belastungen o.a. gestört wird

 

Alle energetischen Zustände können je nach Zustand des Patienten gleichzeitig in einer Messung zu sehen sein (chaotische Regulation/Abb.1).

Therapeutisches Ziel ist es, durch definierte Frequenzen (elektromagnetische Wellen), die fehlerhafte Informationsübertragung im Meridiansystem und das Wohlbefinden des Patienten zu verbessern, zu optimieren oder wieder herzustellen.

 

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